Weisheitszähne
Nicht jeder Weisheitszahn muss raus. Aber wenn er drückt, schief liegt oder
Nachbarzähne gefährdet, ist die Entfernung oft die beste Lösung. Bei uns ein
Routineeingriff – gut geplant, zügig gemacht.
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Vor jedem Eingriff steht die Diagnostik: Auf dem Röntgenbild – bei Bedarf in 3D –
sehen wir genau, wie der Zahn liegt und wo Nerven verlaufen. Der Eingriff selbst
dauert meist kürzer, als viele denken. Für die Tage danach bekommen Sie von uns
klare Hinweise, und bei Fragen sind wir erreichbar. Auf Wunsch ist die Behandlung
auch unter Sedierung möglich.
Zahnerhalt mit Laser (Desinfektion)
Bakterien in tiefen Zahnfleischtaschen oder Wurzelkanälen lassen sich mit dem Laser besonders gründlich entfernen – schonend, präzise und nahezu ohne Belastung für das umliegende Gewebe.
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Das Laserlicht desinfiziert Bereiche, die mit klassischen Instrumenten nur schwer zu erreichen sind, und reduziert Keime deutlich zuverlässiger. Eingesetzt wird das Verfahren unter anderem bei Parodontitis, Wurzelkanalbehandlungen oder zur Nachsorge nach chirurgischen Eingriffen. Für Sie bedeutet das: weniger Reizung, schnellere Heilung, spürbar mehr Komfort.
Wurzelspitzenresektion
Wenn eine Entzündung an der Wurzelspitze nicht ausheilt, muss der Zahn nicht
automatisch raus. Mit einer Wurzelspitzenresektion entfernen wir den entzündeten
Bereich – und erhalten den Zahn.
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Dieser Eingriff ist oft die letzte Chance für einen Zahn – und die nutzen wir. Über einen
kleinen Zugang entfernen wir die Wurzelspitze samt entzündetem Gewebe und
verschließen den Wurzelkanal dicht. Ob der Zahn danach langfristig stabil bleibt, hängt
vom Einzelfall ab. Wir sagen Ihnen vorher ehrlich, wie wir die Chancen einschätzen –
und wann ein anderer Weg der sinnvollere ist.
Schonende Techniken
Ein Eingriff soll wirken – nicht mehr belasten als nötig. Mit modernen, minimalinvasiven Techniken schonen wir Gewebe, Nerven und Nachbarstrukturen so weit wie möglich.
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Kleinere Zugänge, feinere Instrumente und eine genaue Planung im Vorfeld sorgen dafür, dass Eingriffe präziser und gewebeschonender ablaufen. Das Ergebnis: weniger Schwellungen, weniger Schmerzen nach der Behandlung und eine spürbar kürzere Heilungszeit. So kommen Sie schneller wieder zu Ihrem Alltag zurück.
Knochenaufbau
Ein Implantat braucht festen Halt. Wenn der Kieferknochen dafür nicht ausreicht –
etwa nach längerer Zahnlosigkeit –, bauen wir ihn gezielt wieder auf. Für uns Routine,
für Sie gut planbar.
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Knochen bildet sich zurück, wenn er nicht belastet wird. Das ist normal – und
behandelbar. Je nach Ausgangslage arbeiten wir mit körpereigenem Knochen oder mit
bewährten Aufbaumaterialien; oft lässt sich der Aufbau mit dem Setzen des Implantats
in einem Eingriff verbinden. Was in Ihrem Fall nötig ist, sehen wir in der 3D-Aufnahme –
und besprechen es vorab in Ruhe mit Ihnen, samt Zeitplan.
Vereinbaren wir einen Termin.
Sie wissen jetzt, was wir tun. Jetzt möchten wir Sie kennenlernen – telefonisch oder online. Von der ersten Minute an sind Sie bei uns in guten Händen.



